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Sonntag, 14. Juli 2013

Kimono Kops im Silver Future

Morgen/Heute Abend im Silverfuture spielt mein guter Freund Thomas aus Bremen, der großen Welt besser bekannt als Kimono Kops. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich dort den Abend verbringen werde. Hoffe es kommt vlt die oder der unter euch Berlinetten vorbei und wir wippen gemeinsam im Takt. Fein wirds.
Hier unten noch ein altes Video vom ersten Hit.

Freitag, 26. April 2013

Im Norden wird wieder in die Hände geklatscht und gegen den Wind gespuckt


Nein, ich bin leider wieder nicht in Bremen und auch Hannover wird nicht mit mir rechnen können, wenn meine Buddies in die Seiten greifen, oder – wie heute – nachträglich ihren Geburtstag begehen. Ich hänge hier in Berlin fest, festgebunden vom schlechten Gewissen und mangels monetärer Mittel. Aber von hier will ich euch wissen rüber nicken. Es wird bestimmt toll und ich wäre gerne bei euch. Heute bei der Vokü oder im Zakk später. Und morgen in der Spedition:

Am Samstag, den 27.4. 20 Uhr startet endlich die 2. Latenz-Labelnacht in der Belle Etage. Wir wollen mit Spröde Lippen und Kimono Kops ihre Releases auf und vor der Bühne nachfeiern. Ausserdem werden Speed up my Pink Pony uns mit ihrer Power-Point-Knallbonbonperformance erfreuen und Art Halk die Instrumente kreisen lassen. Wir freuen uns auf euch! Auf dass es wieder ein schönes und rauschendes Fest wird.
Zu diesem tollen Anlass ist auch eine Latenz-Compilation mit einigen unveröffentlichten Tracks aller Latenz-Künstler erschienen. Zu suchen, zu finden und mitzunehmen an ausgewählten Orten (z.B. Golden Shop, Glasbox, K'Galerie, Grüner Zweig) oder natürlich Samstagabend in der Belle Etage.
Und in Hannover gibt´s auf die Glocke, unter anderem mit den Hartz 2 Brüdern Doom aus Bremen, die vermutlich aufstocken müssen. Aber auch da bin ich nicht :-( Schnief Aber hier deren Text.

Samstag 27.4.2013
irgendwann später am Abend
in der Sturmglocke Klaus-Müller-Kilian-Weg/Schaufelder Strasse irgendwo in Hannover

Stockkonservatives Rockkonzert, dessen Strukturen nur durch die Gleichgültigkeit des Publikums aufgebrochen werden. Oh yeah, DOOMBRUDER spielen so Lightning- Bolt-mäßig in der Mitte, das könnte eventuell kurz mal für Furore sorgen.

SIGHTINGS (NYC)
die schon wieder.

DOOMBRUDER
Peter und Georg Duhm wurden am 17. März 1957 in Klein St. Paul in Österreich geboren. Um der Kleinheit und Enge der Täler und der 50er Jahre ein wenig zu entgehen, begannen sie im Jugendalter zu musizieren. Sie leben recht zurückgezogen in dem Haus ihrer Kindheit und pflegen keinen Kontakt zur Internationalen Musikszene, deren Treiben sie für verwerflich und deren Repräsentanten sie für verkommen halten. Sie sind angesehene Mitglieder der Ortsgemeinschaft, bekleiden Posten im Vorstand der Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH, des dortigen wirtschaftlichen Leitbetriebs, und sitzen für die SPÖ (Georg) bzw ÖVP (Peter) im Gemeinderat. Gelegentlich spielen sie auf Betriebs- und Ortsfesten auf, was mitunter von heimlichen Verehrern mitgeschnitten und ohne Wissen der Urheber veröffentlicht wird. Der jetzige Name entstand durch einen Übertragungsfehler, in Folge einer mangelhaften Rechtschreibkorrektursoftware.

MERKWÜRDIG RIECHEN
Merkwürdig Riechen was formed in January 2012 to occupy forfeited space. Their titles of three of their six limited-edition CD releases provide a succinct psycho-aesthetic profile: "Performance Rift." "I, Career Fungoid." "Mourn Receptacle Fog." The trio comprise German bassist Andreas Brüning and American expats Tom Smith and Luke Calzonetti. Past exploits: Pussy Galore, The Phantom Payn, To Live and Shave in L.A., Child Abuse, Ohne, RK2. They are informed by precipice, by onset. They make propulsive, mordant, literate, often ungovernable electronic music. They are the strange-smelling notion that corrupts the aimless shuffle.

+ DJ Rimini sfrecciare in Ferrari!

Die Veranstaltung kann Dank des hannoverschen Kulturbüros stattfinden. Und dank derer, die 7 € Eintritt zahlen werden.

Ach und dann soll in so nem kleinen Schuppen in Bremen, am alten Hafen, heute noch so ne newcomer Band aus dem Norden spielen. Das Messer, oder so ähnlich. Gehabt euch wohl und verletzt euch nicht.

Freitag, 22. Februar 2013

Kimono Kops und Latenz machen gemeinsame Sache

In Bremen geht was, möchte man meinen. Zumindest ist Bremen immer für eine negativ Schlagzeile gut. Aber es gibt da nicht nur Leute, die ordentlich was auf´s Dach verdient haben. Ich will jetzt gar nicht solche Metaphern bemühen, wie das "andere Bremen". Vielmehr gibt´s – wie über all in der Scheisse da draußen – auch ein Fünkchen Hoffnung. Und das Label Latenz bringt Zunder und Sauerstoff dorthin, wo´s a bissl glimmt. Über das Release von 116 inaktiv, hatte ich bereits geschrieben gehabt. Und auch die Spröden Lippen kann man frei von der Leber weg dort downloaden. Und seit gestern (oder heute?) auch das Album (oder vlt. besser Compilation) Initiation von Kimono Kops. Das heißt einige Tracks konnte man wohl schon einmal hier oder dort runterladen. Aber so eine Zusammenstellung eines Labels bietet ja immer noch mal die Gelegenheit fürt Aufmerksamkeit zu sorgen, bzw. ein unübersichtlich gewordener Output zu organisieren. Und das auch wieder für nüscht an Kosten. Jedenfalls für alle die die nicht dafür zahlen möchten oder können. Aber ditt ist natürlich nicht der Grund, wieso ich hier auf Kimono Kops und Latenz mit wild zuckenden Armen und anderen Körperextremitäten aufmerksam machen möchte. Sind einfach gute Freunde, die zudem Projekte machen, die mir extrem gut gefallen. Ihr dürft das aber gerne selbst prüfen. Ich mach mich derweil auf den Weg in die Köpi. Nacht!

Montag, 3. Oktober 2011

Bulwark´s Seismosophy

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Ich hatte es bereits angekündigt, in Zukunft wird es hier stiller. Der Bart ist ab. Richtig Schluss ist dann aber doch wieder nicht. Sind ja auch irgendwie peinlich so endgültige Entscheidungen, weil sie nach einer bösen Trennung und großer Enttäuschung klingen. Aber ich muss mich einfach gerade auf andere Sachen konzentrieren. Wir gehen also größtenteils in Wohlwollen auseinander. Wenn ich was schönes habe/finde, haue ich das weiterhin hier auf diesen Blog. Unter anderem werden das meine Veranstaltungen sein. Vlt auch die eine Konzert oder die andere Fanzine Impression. Alles kann aber niemand muss.
Henning, Johannes, Janina und Steffen behalten ihren Status als mit Diver und können nach wie vor hier ihre Anmerkungen und Notizen posten. Irgendwie muss doch Facebook der Gar auszumachen sein. 
Und dann jetzt der erste Teil meines angekündigten Geschenks an euch. Dort findet ihr Musik, die Freunde von mir für diesen Blog zur Verfügung gestellt haben. Diesmal aber nicht mehr über one-click hoster, sondern über eine Subseite von Abulia Concepts. Abulia Concepts ist das Net-Label von Alex aka Hertz Canary. Alex und ich sind nun schon eine ganze Weile befreundet. Mit Arthur und Tilo, Ben, Phil, Shunka, Marius und Sina waren wir die Ersten die in Bremen dezidierte Breakcore Veranstaltungen gemacht haben. Ihr merkt schon, da bin ich ziemlich stolz drauf. Nicht das dies zu einer etablierten Szene geführt hätte aber wir haben eben doch die experimentelle elektronische Musik aus ihren – in Bremen etablierten – musealen Charakter befreit und (zurück?) in den Pop Kontext gestellt. Und wir haben gefeiert, unter uns und mit anderen. Sind mit unserem Scheiss nach Oldenburg ins Alhambra gefahren. Ich erspare euch weitere Anekdoten. Wir wollten einfach da wo wir leben gute Musik erleben. Eigentlich hatte ich immer die Idee ein Kassettenlabel zu machen. Also schon vor der Bremen Zeit und vlt kommt das auch noch einmal. Aber vorerst hier die Zusammenarbeit von Abulia Concepts, Confuse a Cat Recordings und Crack, Hallo hier! als Bulwark´s Seismosophy mit Releases von Kimono Kops, Sekundenschlaf und Federico Chiari. Es werden noch weitere Releases in den nächsten Tagen folgen. Seid gespannt. Bis dahin, fetten Knutscha! hg

Montag, 6. Juni 2011

Plastik Club is fckn dead

Das hier oben sind Halma aus Hamburg. Sie spielten am Freitag ein zweites und letztes mal im Plastik Club. Dieser ist jetzt irgendwie Geschichte. Seit dem Filme nicht mehr entwickelt werden müssen, lässt sich die Geschichte noch schneller abwickeln. Jetzt aber kein Kulturpessimismus. Dazu war das Wochenende viel zu aufregend. Das heißt für die Atelier- und Bandprobegruppen ging das Abenteuer letzter Plastik Club schon vor Monaten los. Mietvertrag wurde gekündigt und ein würdiger Abschluß für den temporären Veranstaltungsort musste her. Seit einer Woche wurde dafür umgeräumt, eingekauft und geschmückt. Das Wetter hat auch mitgespielt Und die Leute kamen in Scharen. Das Spektakel findet in Bremen großen Anklang, schön das es diesmal mit einer wirklich tollen Sache zusammen fiel. Ganz unterschiedliche Bands haben gespielt, auf unterschiedlichen Niveaus aber alle mit ganzen Herzen dabei. Und somit dürfte eigentlich für alle etwas dabei gewesen sein. Wie fast immer waren zum Schluß fast alle glücklich besoffen und es gab auch keinen Stress(meine ich). Irgendwann in den Morgen Stunden sind wir dann mit den Plattenspielern in die Brache nebenan gezogen.
Wo zu Downbeat Klängen dann fast auch alle Übriggebliebenen in den Schlaf gefunden haben. Jedenfalls so lange, bis die Sonne auch diejenigen mit der abgehärtesten Haut einen roten Stich versetzte.
Dabei sind ein paar sehr schöne Bilder entstanden, die ich hier leider nicht zeigen kann. Dafür zum Abschluß noch ein Video von Kimono Kops. So bald wie möglich reiche ich weitere Videos hinter her.
Schlaft schön ihr Nasen

Samstag, 11. Dezember 2010

Kimono Kops Audiovisuell


Lange Zeit kam hier nichts mehr von oder über Kimono Kops, dabei haben die beiden kontinuierlich und intensiv nicht nur an neuer Musik, sondern auch Auftrittskram gearbeitet. Trümmern gibts jetzt auch schon wieder ein Weilchen – aber bestimmt nicht solange, dass der Song es nicht noch in die Charts schaffen könnte. Wenn man das einem Lied überhaupt wünschen möchte. Ach doch kann man schon, wir bewegen uns mit Kimono Kops schließlich im Popbusiness. Video dockt auch an die besten Momente des verschrieenen Genre an. Mehr gibt es gleich hier und dort und überall. Ansonsten gibts vielleicht demnächst auch mal einen längeren Bericht der die ganzen dunklen Seiten der Band beleuchtet, inklusive Homestory. Gute Nacht.

Freitag, 5. März 2010

Berlin platzt der Arsch

Genau, das ist alles heute in Berlin. Es scheint so, als hätte sich da ein Darmverschluss geöffnet. Tja, wo wäre ich da hingegangen? Das beste Line Up ist im Berghain, die schmutzigste Musik bringt Dj Funk und dann noch die Freunde, Kimono Kops im SO36. Ich erspare mir diesen Gewissenkonflikt einfach und fahre nicht nach Berlin und auch das Kraak-Festival muss dieses Jahr ohne mich auskommen. Dafür reicht es auf jeden Fall zum Starkey Konzert im Pudel. Ach und dann pack ich hier auch nochmal die running order (Hab gerade gelernt, dass das so heisst.) für den Berghain Abend rein. Da sieht man, dass es zu Kimono Kops und Flying Lotus auf jeden reichen würde. Mehr zu Flying Lotus, die Berliner Gazette.
Also los:

23:00 h - 00:00 h Voltek
23:59 h - 01:30 h Raf
01:30 h - 02:30 h Bibio
02:30 h - 03:30 h NED
03:30 h - 05:00 h Flying Lotus
05:00 h - 06:30 h King Cannibal
06:30 h - 08:00 h Superdefekt
08:00 h - End Voltek

Dienstag, 26. Mai 2009

Für die Trennung

photo:
fucknhell

text:

Neulich wurde ich im Fehrfeld von einer Hauswand angesprochen. Sie sagte: "Es gibt ein Leben vor dem Tod!" Könnte sein dachte ich mir. Sieht zwar nicht danach aus, ganz abwegig war der Gedanke aber nicht. Wenn dem so ist, kommen wir da aber nur auf den Wellen des Weißen Rauschens, einem ordentlichen Bass oder einem fundierten hist. material. Gedanken dort hin. Klingt nach atheistischer Prozession, ist es auch. 13 Künstler angedacht die sich als Frauen verkleiden, die sich als Männer verkleiden. 13 steht im Alphabet für M, was umgedreht ein W ist. Ihr kennt dieses Zentrifugalrad vom Rummel, auf dem sich die Leute runterpurzeln lassen, genau so. if this dont make your booty move, your booty must be dead! Das Ding geht übrigens die ganze Nacht und steigt in der Echokammer am Sielpfad 11, steht Zakk vorne drauf. Weils da klein ist und wir Rieseninnen sind, gibts 30 Karten im Vorverkauf im Goldenshop. Bringt euren Arsch mit. Ist eine Vereinsveranstaltung in dem der Asta das Feuerholz eingeflogen hat und – weils draußen Nachts noch so kalt ist – den Ofen bedient. Bricht das Haus zusammen, ziehen wir in den nächst dichtesten Club um. Jetzt habe ich mir die Finger mit elektronischer Tinte ganz schmutzig gemacht. Electronic Schism, nur einmal im Leben. Keine Photos. Pumps und High Heels bleiben auch zu Hause, es sei denn "Männer" tragen sie.

Euer Straight Edge Broken

guests:

Cheapcheap
Flomega
Hertz Canary
Hilko9000
Jan van Hasselt
Johannes S.
Kaya
Kimono Kops
Levi
Moro
Terrorrythmus
Straight Edge Broken
maybeother2

Dienstag, 6. Januar 2009

Kimono Kops///New Track




















Ich denke ich muss nicht mehr soviel zu Kimono Kops schreiben. Die Diva nutzt jetzt Track me Not, hat aber trotzdem zwei neue Tracks zusammen gebastelt. Vor allem The Trade hat es mir angetan. Obwohl ich dachte, dass ich bei dem nächsten 80er mäßigen Track einfach tot umfallen werde. Hier jongliert KK aber so schön mit (Dark) Wave Elementen und mixt dabei Pop-Perlen runter, das alle Vorahnungen eben nur dies blieben. Verblüffung kann so schön sein.
Zum Song gehts hier lang.



Oder direkt hier runter laden!

Mittwoch, 26. November 2008

Kimono Kops is Techno
















Wenn das Leben ein Fotoalbum wäre und unsere Freundschaften die Bilder in Ihnen, ja dann ist mein Fotoalbum besonders schön bestückt. Vielleicht ist es dieses Jahr ein bisschen schmaler geworden. that´s life. Klar, von Schwarz/Weiß bis knallbunt ist alles dabei. Ein besonders bunter Vogel ist Kimono Kops. Groß auch. Wenn man ihnen besuchen geht, dann öffnet er bestimmt die Tür, nur in Shorts gekleidet und in einen Weißen Bademantel gewickelt. Divenhaft durchschreitet er dann seine Einzimmerwohnung, die über den Dächern Bremens liegt. Schmeißt sich auf sein Bett. Meist musste ich mir zu diesen Gelegenheiten so Pophouse Tracks anhören oder ältere Sachen, Eurodance und deutsche Schlagersängerinnen. Irgendwann beginnt man solche Musik auch zu mögen. Dieser Schritt war bei mir nicht so groß, weil ich schon früher aus Liebe zu Daft Punk, mir die Helme der Typen auf den Arsch hab tätowieren lassen. Je Arschbacke einen.
Jedenfalls ist eine der schönsten Nebensächlichkeiten Kimono Kops, dass er Musik produziert. Eigene und Remixes. Und weil wir beide so dick sind, gibt er mir die Möglichkeit, hier einen Track zu posten. Eine gute Chance meine Melancholie mit melancholischer Musik zu bekämpfen. Klappt natürlich nicht. Was solls. Zur Musik von Kimono Kops muss ich nicht soviel schreiben, weil sie sich von selbst erklärt. Zudem süchtig macht. Das Lied feed me to the wolves, das ich auch gerne so 30x hintereinander am Tag hören kann, basiert auf dem gleichnamigen Lied von Logan Lynn. Nicht so unüblich für einen Remix. Tatsächlich ist auch das "Original" sehr toll, aber der Remix punsht noch um einiges schöner. Wenn The Knife nicht so gut wären, könnten sie glatt kacken gehen. Ich will jetzt aber auch nicht die Musik von Kimono auf diesen einen Remix reduzieren. Auf seiner myspace Seite bildet sich viel umfassender ab, an was er sich so abarbeitet. Demnächst gibt es wahrscheinlich seinen ersten Tonträger. Ich bin gespannt.

Ansonsten fände ich es echt wichtig, das ihr Säcke auch mal was zu der Musik schreibt, erinnert sei auch an Federico, hier. Arsch hoch, Finger gerade gemacht. Nacht!

logan lynn - feed me to the wolves (kimono kops mix)