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Montag, 3. November 2014

Dangerous … Punks

John Waters von Jim Jocoy
Euer Lieblingsblog Dangerous Minds hat vor ein Paar Tagen Fotos von dem, zumindest zur damaligen Zeit, Amateurfotografen Jim Jocoy veröffentlicht. Naja, eigentlich war es eine kleine Auslese, aus einem bereits veröffentlichten Fotoband "We´re Desperate", zusammen mit einem noch kleineren Interview. Aber Punk ist mein Zuhause. Und John Waters der Hauswart. Und so kann ich es nicht unterlassen, dieses Foto hier in mein Minizine zu kleben.
Randnotiz, ein sehr merkwürdges Bildformat hat Jocoy hier benutzt. Es sieht aus, wie Panorama senkrecht gestellt. Was dafür sorgt, dass das Bild nicht in Gänze auf meinem Bildschirm dargestellt wird. Aber John Waters sprengt sowieso jedes Format.

Montag, 22. April 2013

John Waters - noch ein Geburtstagskind

Lebt aber zum Glück noch. Vermutlich liegt es an der familiären Zuneigung die ihm zu Teil geworden ist. Zum Beweis, hier das Kissen welches seine Mutter für ihn gemacht hat.

Sock it to em JW.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Burroughs in die Nacht verbannt


Diesen Mann haben wir ja eben schon einmal gehabt. Und über den guten William brauch ich auch garantiert nicht so viele Worte verlieren, da dieser ja fundamental in der Popkultur verankert ist. Und dies zurecht. Ich bin oder besser habe vor wieder zu den nachtaktiven Lebewesen zu wechseln. Ich tue dies in der schieren Hoffnung, dadurch wieder ins konzentrierte Arbeiten zu kommen. Dies ist bitter nötig. Aber auch Nachts bieten sich Chancen sich abzulenken. Und so habe ich Montag Nacht die ganz großartige (in Berlin sagt man, awesome) Doku "A Man Within" auf Arte gesehen. Leider hatte ich den Anfang verpasst und dachte ich könnte euch und mir den Link zu +7 weisen, also der Mediathek von Arte. Leider wird dort die Doku nicht mehr gezeigt. Der Grund dafür wird sicherlich eine Kostenfrage sein. Also werde ich mich und ihr vlt auch im Internet oder der Videothek umsehen müssen. Der Aufwand lohnt sich definitiv.
Was ich übrigens am Bemerkenswertesten fand, wie heruntergekommen meine Idole mittlerweile sind. Bzw. ist es gar nicht zwangsläufig eine Form der Heruntergekommenheit, sondern vielmehr das Alter. Biafra total aufgedunsen, Grant Hart sieht aus wie ein Skelett und und und. Das macht mir echt Angst. Die einzigen die was herhalten, sind John Waters und Laurie Anderson. Wobei meine Achtung für John Waters ehh von Tag zu Tag zunimmt. Aber ich komm schon wieder ins Schwärmen. Aber schaut selbst. Ich denke es wird euch nicht anders gehen.

Sonntag, 12. Juni 2011

John Waters, Immer!

Kommt gar nicht in Frage den Clip hier nicht zu posten. Wäre sicherlich auch etwas für den kommenden Donnerstag im Zakk. Hach ja. Und hier noch Straight Edge in der Jungle World. Lest auch die ganze Serie. Schließlich war Geburtstag.

Dienstag, 17. Mai 2011

Platz für John Waters...Immer!

Filme machen ist zu teuer oder beruht auf Selbstausbeutung bzw. ist beides nicht selten miteinander vermittelt. Sicherlich der wichtigste Grund wieso von Waters keine neuen Filme kommen und wahrscheinlich auch nicht mehr zu erwarten sind. Also begnügen wir uns mit seiner Altersvorsorge. Bücher schreiben/lesen und Interviews geben. Es ist nicht viel aber ein bisschen.
Der schönste Schnurrbart der Welt.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Some Divine Waters

Zwei echt heisse Feger. Ich glaube einem jungen John Waters hätte ich nicht wieder stehen können. Das Hippie mal anders als Scheisse war mag ich heute gar nicht mehr glauben. Hab das Bild von Tutti Fanni.

Freitag, 28. November 2008

Edith Massey




























(^o°)-0O Hat Edi geraucht? Wenn ja, sollte klein Edi alles erfüllt haben, was eine wirkliche Diva ausmacht. Das war wirklich eine Offenbarung als die Dreamlander vor ca. 5 Jahren bei mir einzogen. Und klar, wenn man einmal sein Herz an solche Menschen verschenkt hat, bekommt man es nicht wieder. Nach einer halben Stunde liegt es auf dem Grill und wird noch halbgar verspeist. Edith, die berühmt wurde als die sich nach den Eiern des Eiermann verzehrenden Edi, wusste jedenfalls was es braucht, um die Abdrücke seiner Pfennigabsätze auf diesen Planet zu hinterlassen. Edi gehört ganz sicherlich zu den Personen die – ohne Konsequenzen zu fürchten – ihre gar nicht zarten Füße in Pumps quetschte, um der Welt zu bedeuten, dass es mehr als dies hier geben kann und muss. Natürlich ist Edi nicht ohne die Dreamlander zu denken. Ich will hier absichtlich nicht wieder nur auf die zwei bekanntesten Vertreter verweisen, auch wenn ich sie genau so lieben würde, wenn ich noch ein Herz besäße. Ob derweil die Intention der Filme, bei den emanzipativen Projekte dieser Welt angekommen sind, ich bezweifle es. Dabei ist klar, ein wünschenswerter Kommunismus ist ohne die Dreamlander nicht zu machen. Sie sind auf jeden Fall ein Indikator, an dem sich jedes politische Projekt messen lassen muss. Vielleicht schaue ich ja dieses Weihnachten mit meinen Eltern Pink Flamingos. Komisch das den meisten Zarah Leander lieber bleiben wird, als die große Edi.
Die folgenden Intentionen leiten diesen Text.

Zum ersten, um die fantastische Edith Massey zu ehren.

Zum zweiten, die Juroren des Bremer Filmpreises davon zu überzeugen, das spätestens der Filmpreis 2010 an die Dreamlander verliehen wird. word!
Wie wir das erreichen ist ganz einfach. Ihr schreibt einfach eine E-Mail an info@kino46.de . Im Betreff sollte "Der nächste Filmpreis geht an die Dreamlander!" stehen.
Ich finde, nachdem der erste Bremer Filmpreis im Jahr 1999 an Adolf Hitler vergeben wurde, wird es jetzt dringend Zeit für die Dreamlander.

Zum dritten, ist unter Edith Massey zwei ganz wundervolle Lieder zu finden. Der dazu erschienene Text enträtselt sich mir derweil nicht. Schade.