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Montag, 5. Mai 2014

Noch ein bissl mehr Shangaan Electro


Und hier eine winzige Doku, die ein bisschen aufzeigt wie auch in Süd Afrika die Pop Musik in gestern und heute zerfällt. Vermutlich auch dort ungerechtfertigter Weise. Ich muss hier wirklich weg und auf anderen Kontinenten nach Platten suchen.

this week are a musical blast


Das wird eine ganz schön krasse Woche, wenn ich alle Verantsaltungstipps dieser Woche für Berlin wahrnehme. Das ich jetzt Werbung für´s White Trash mache, möge man mir nachsehen, denn es ist ganz und gar der Veranstaltung geschuldet.
Also Dienstag:
        Jello Biafra DJ Set. (Einen kleinen Vorgeschmack, hier.) im White Trash.
Mittwoch dann zwei zur Auswahl: 
        1) NoiseAngriff im Lauschangriff/ Rigaer Str. 103, 10247 Berlin 
        2) DEUX BOULES VANILLE + AMIGO TROPICAL im Bei Ruth Ziegrastraße 11-13, 
       Berlin / Neukölln (S-Bhf Sonnenallee) Da werde ich wohl sein und Einlass machen :-O
Donnerstag:
       1) INNER RHYTHM! AFRO CONCERTS, im Urban Spree u.a. mit den THE SACRED 
       TRAVELERS (hatte ich mal auf meinem Zine Blog besprochen)
       2) Mr Koen N. veranstaltet eine weitere Urban Mutations in der Paloma Bar
       3) Tag der Niederschlagung des deutschen Faschismus
Freitag:
      Nozinja aka Shangaan Electro auch im Urban Spree. Für mich ein Muss da hinzugehen.
Samstag: 
       Sewn Leather + Dracula Lewis im West Germany, vlt. ja diesmal wirklich. Ich würde 
       mich sehr darüber freuen. 
Hier noch mein Clip aus Bremen. Hatte ich wohl schon mehrmals hier verwendet, ist aber lange her.
 
Sewn Leather (pt.1) from oOswiftnickcarterOo on Vimeo.
 

+ Shangaan Electro
 

Freitag, 19. Oktober 2012

Heute Monarch, morgen Subversiv


Heute Abend wird so etwas von geheizt und schon einmal die Knochen weich getanzt, für morgen. Denn da gehts ja gleich weiter im Subversiv mit der Datacide Party. Ihr wisst bescheid.
Aber noch nicht was euch heute Abend erwartet. Bei Facebook liest sich das so:
This FRIDAY at Monarch, I am extremely proud to present a high-powered matchup between Legendary Nigerian Dj, Dj-J-du and myself, Jimmy Trash.

We will spill a mega mix of Modern and Vintage African, Thai and Arabic dance hits, including but not restricted to Afrobeat, Highlife, Funk from all nations, Molam, Psych, Beat, Shangaan Electro and Khartoum Disco!!!

This is going to be THE place to come this Friday, DO NOT MISS!
Den letzten Satz kann man wörtlich nehmen, denn ich ziehe heute Abend die Tanzschuhe an. Ich bekomme selber schon ein bisschen Angst. Nicht das ich mit nem Herzkasper danieder liege, weil ich mittlerweile aus der Übung bin. Und irgendwie erholen muss ich mich am Samstag auch noch. Ohh da kommt etwas auf mich zu.

Übrigens schaut mal bei dem Video ein bisschen genauer hin, vor allem bei den Catch Szenen. Es scheint mir, als würden da gängige Rollenvorstellungen recht grotesk überzeichnet. Wobei hinzugefügt werden sollte, dass hier vermutlich die Rolle einer Frau von einem Mann gespielt wird, da in dieser "theatralen" Vorstellung nur Männer mitspielen. Thema ist sehr wahrscheinlich ein Eifersuchtsdrama, ähnlich wie bei Popey, Olivia und Brutus (auch bekannt unter Bluto). Aber anders als bei den Shangan Videos, wird hier noch stärker auf die Männer(gesellschaft) fokussiert. Naja dort wie hier, könnte man aber auch sagen.
Bis heute Abend dann.

Sonntag, 9. Januar 2011

tag und nacht tanzen

So wie es sich bisher abzeichnet, verläuft das Wochenende – tanztechnisch – doch sehr in geordneten Bahnen. Da ist Berlin fast schon wieder verdrängt. 
Da ich die Shangaan Electro Geschichten nicht vergessen kann, hab ich ein bisschen im Web gesucht. Besonders hat es mir das Video hier oben angetan.
Sowohl die Musik als auch der Tanz gefällt mir außerordentlich gut. Im Gegensatz zu den anwesenden Zuschauern, könnte ich mich nicht auf den Stühlen halten. Und so besoffen rumrennen wäre sicherlich auch nicht meins. 
Hier ist noch ein kleines Videointerview mit einem Produzenten der Musik. Ihm sind die Sachen auf dem Honest Jons Label zu verdanken. 
Erst gestern haben wir bei Micha in der Wohnung rumgesessen, seinen Geburtstag gefeiert und selbstverständlich über Musik gesprochen. Ich hoffe wirklich, dass die kommenden Jahre viel mehr Musik aus Gegenden bringen werden, die jenseits unseres vormaligen Wahrnehmungshorizont entstanden sind. Und das ohne schäbige Labels wie Weltmusik. Vielleicht geht es dann auch hier auf den Dancefloors wieder ein bisschen mehr rund. Oder wir tanzen sogar auf der Straße, betrunken oder nicht.
Ryanair fliegt demnächst wieder von Bremen nach Nordafrika. Nichts lege näher, als diesen ganz grausamen Wetter zu entfliehen.