Montag, 17. August 2009

Olga Perevalova






















Flickr ist für mich auf jedenfall das lohnenste bzw. funktionalste sozialmediale Netzwerk.
Immer wieder entdecke ich neue interesannte Sachen. Wie z.B. die Photos von Olga Perevalova.
Sofort denke ich, dass es so verdammt traurig ist, dass von dem ehh nur rudimentär angelegten russischen Wortschatz nur noch Phrasen wie schto tebja let geblieben sind.
Es reicht aber, sie auf ihrem Blog zu identifizieren. Aber lauter sprechen die Photos, zudem in einer Sprache von der ich denke sie in Ansätzen zu verstehen. Interessant ist, das neben der Melancholie, der Coolnes, dem ausgestellten Denken und auch der Nacktheit – welche aktuelle Portraitphotographie in meiner Wahrnehmung ausmacht und dabei so catchy wie unbefriedigend ist – tlw. durch ein Personal ergänzt wird, dass der gängigen Wahrnehmung nicht wiederspricht aber zumindest um einen weiteren Aspekt erweitert. Diese Kritik soll nicht die Leistung von Olga schmälern. Deswegen gleich noch ein weiteres Photo von ihrem Blog.

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